Psychische Probleme und mangelnde Teilhabe von Kindern und Jugendlichen bedrohen unsere Demokratie

Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen ist in Deutschland erstmals nach der Coronapandemie wieder gestiegen. Besonders ihren Schulalltag nehmen viele Kinder und Jugendliche als belastend wahr – dies zeigt…

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„Die Katze in eine Maus verwandeln“ – Spiel und Poesie im Krieg

Ein Freund, der während des Bürgerkriegs in Syrien dort zusammen mit anderen Helfern Spielplätze gebaut hat, erzählte mir bei seiner Rückkehr, wie die Kinder, wenn sie sich einander zu fangen…

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Respekt, Vertrauen, Weltoffenheit – der Kinderwürde Blog von Claus Koch

Respekt, Vertrauen, Weltoffenheit – der Kinderwürde Blog von Claus Koch Liebe Leser*innen, nach Schließung des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB) werde ich ab Januar 2026 den Blog „Kinderwürde“ in vierzehntägigem Rhythmus…

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Was Kinder brauchen – Sieben Geschenke, mit denen Kinder eine sichere Bindung entwickeln können. Teil 1

Beitrag von Udo Baer

Bindungsverhalten wird gelernt. Entscheidend sind dafür die Beziehungserfahrungen zwischen Eltern und Kindern. Doch was ist das eigentlich: Bindung? Es wird zwar viel darüber geredet, aber selten wird definiert, was die Menschen, auch die Fachleute darunter verstehen. Ich verstehe unter Bindung, dass Menschen eine Fähigkeit zu anhaltenden und vertrauensvollen Verbindungen zu anderen Menschen erworben haben. „Anhaltend“ meint, dass es nicht nur um kurze Begegnungen geht, sondern um kontinuierliche Verbindungen zu anderen Menschen, die über einen längeren Zeitraum gelebt werden. Und was mit „vertrauensvoll“ gemeint ist, ist klar: Kinder wie Erwachsene bringen anderen Menschen grundsätzlich Vertrauen entgegen und können sich deshalb mit ihnen verbinden.

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Was ist die Alternative zum Strafen?

Beitrag von Dr. Udo Baer

Ja, Strafen haben in der Erziehung von Kindern eine Wirkung. Kinder gehorchen, aus Angst und aus Hilflosigkeit. Doch die Folgen sind für die Entwicklung der Kinder schädlich, und das nachhaltig. Kinder, die oft bestraft werden, fühlen sich erniedrigt, denn Strafen machen die Kinder klein und die Großen groß. In den Kindern nistet sich die Angst ein, denn das Erzeugen von Angst vor Strafen ist das Mittel jeder Erziehung, die auf Strafen setzt. Und in den Kindern werden Ohnmacht und Hilflosigkeit selbstverständlich, denn sie sind gegenüber denen, die Strafen verhängen, hilflos und ohnmächtig.
Das hat Folgen bis ins Erwachsenenalter. Wer starke und selbstbewusste Kinder möchte, sollte auf Strafen verzichten. Nur wenn Kinder schon so gebrochen sind („komplextraumatisiert“), können Strafen Teil eines haltgebenden Systems sein, das sie eine Zeit lang zur Stabilisierung brauchen. Die Kinder, mit denen Sie als Erzieher/innen, Lehrer/innen, Therapeut/innen oder Eltern zu tun haben, brauchen Strafen nicht, im Gegenteil, sie wirken schädlich. Doch was sind die Alternativen?

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