Erziehung zur Weltoffenheit. Zoes Geschichte

Dieses Buch beschreibt in Form eines Romans, wie ein Kind in die Welt hineinwächst und dabei Neugier und Verständnis für das anfangs noch Unbekannte entwickelt. Es handelt davon, persönliche Krisen zu überwinden, die Welt, divers, wie sie ist, anzunehmen und wie eine Erziehung zur Weltoffenheit gelingt.
Im Gespräch mit einem Ich-Erzähler beschreibt die 23-jährige Zoe Episoden aus ihrer Kindheit und Jugend, lässt ihn teilhaben an ihren Gedanken, Gefühlen und Träumen, erzählt von Vertrauen und Angst, Mut und Ohnmacht, und von ihrer Liebe zu Ben, der so ganz anders ist als sie. Ihre Geschichte folgt entwicklungspsychologisch bedeutsamen Etappen, die der Autor im Anhang mithilfe von Erkenntnissen u.a. der modernen Säuglingsforschung und Bindungstheorie aus Zoes Erfahrungen herausliest. So wird deutlich, was ein Mensch braucht, um geborgen, frei und weltoffen aufzuwachsen.
»Das ungewöhnlichste Buch auf dem ganzen Erziehungs- und Bildungssektor der letzten Jahrzehnte, das seinen Lesern keine rezeptartigen Erziehungsvorschriften macht, sondern sie zum Nachdenken über ihre eigene Kindheit und die ihrer Kinder anregt.« Gerald Hüther
Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter www.clauskoch.info.de